Schulterschmerzen - Unsere Therapiemöglichkeiten

Wir haben neue, wirksamere nicht operative Therapien bei therapieresistenten Schulterschmerzen entwickelt. Dazu gehören Orthokin®, ein neuartiges Cortison und auch Exosomen. Je nach Ursache der Beschwerden können diese Verfahren erfolgreich eingesetzt werden. Vorteile gegenüber den Standardtherapien sind schneller Wirkungseintritt, niedrige Nebenwirkungen, langandauernde Besserung und Verminderung operativer Eingriffe.
Zusätzlich hat sich die Akupunktur gerade bei der Behandlung von Schultererkrankungen sehr bewährt.
Vorbeugung von Schulterschmerzen
Je frühzeitiger Sie etwas gegen Ihre Schulterschmerzen unternehmen, desto besser gestaltet sich der Heilungsverlauf. Sollten bestimmte Sportarten für Ihre Schulterschmerzen verantwortlich sein, empfiehlt es sich zunächst auf diese zu verzichten.
Je frühzeitiger Sie etwas gegen Ihre Schulterschmerzen unternehmen, desto besser gestaltet sich der Heilungsverlauf. Sollten bestimmte Sportarten für Ihre Schulterschmerzen verantwortlich sein, empfiehlt es sich zunächst auf diese zu verzichten.
Wissenswertes über Schulterschmerzen
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Was ist Schulterschmerz?
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Schulterschmerzen sind überwiegend Weichteilschmerzen an denen besonders Sehnen, Muskeln, die Gelenkkapseln und die Gelenkschmiere (Synovia) beteiligt sind. Da an der Schulter mehrere Gelenke eine Rolle spielen, treten sehr verschiedene Beschwerden auf. Schmerzen können in die Schulterblätter, die Brustregion, in den Oberarm und die Hände oder in den Hinterkopf ausstrahlen. Lange bestehende Schulterschmerzen können durch Fehlhaltungen und Verkrampfungen zu Schmerzen im gesamten Kopf-Nackenbereich führen.
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Wie entstehen Schulterschmerzen?
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Schulterschmerzen können viele verschiedene Ursachen haben. Überlastungen wie zu schweres Heben oder extremes Krafttraining können zu Entzündungen im Schultergelenk und in den Sehnenansätzen führen. Muskelverspannungen, Bänderdehnungen, Muskel- und Sehnenrisse können die Folge sein. Mit zunehmendem Alter entstehen häufig knöcherne Veränderungen am Gelenk und es kann zu Verschleißerscheinungen an der Schultermuskulatur kommen. Schultererkrankungen sind:
- Arthrose - entsteht meistens durch jahrelange Überlastung, nach Verletzungen der Schulter oder durch Verschleißerscheinungen im Alter
- Verrenkung (Luxation) des Schultergelenkes - Durch einen Unfall mit Sturz auf die Schulter kann die Schulter aus dem Gelenk springen. Oft kann es dann aufgrund von Instabilität zu wiederkehrenden Verrenkungen kommen. Auch gibt es eine angeborene Schwäche der Muskeln und Bänder mit wiederkehrenden Luxationen.
- Schleimbeutelentzündungen - Mechanische Überbelastung kann zu einer sehr schmerzhaften Entzündung eine Schleimbeutels an der Schulter führen (Bursitis)
- Engpasssyndrome - Diese sehr häufige Schultererkrankung entsteht durch krankhafte Veränderungen, die die Kapsel und Sehnenanteile der Schulter bei der Bewegung einschränken. Häufig kommt es in der Folge zu Entzündungen und Verschleißerscheinungen.
- Verspannungen der Muskulatur des Schultergürtels entstehen durch Stress, falsche Bewegung schweres oder einseitiges Tragens.
- Riss der "Rotatorenmanschette" - Hohe Belastung wie Krafttraining, Überkopfsportarten wie Badminton oder schweres Heben können zu Anrissen oder kompletten Rissen der Schultermuskulatur führen. Auch ein Sturz auf den ausgestreckten Arm kann zu Muskelrissen führen.
- Kalkschulter - Aus bisher nicht geklärten Ursachen kann es zu Kalkablagerungen im Bereich der Schulter kommen, die zu erheblichen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen.
Andere Ursachen für Schulter-Armschmerzen können sein
- Erkrankungen der Gallenblase - Gallenblasensteine können zu Schmerzen in der rechten Schulter führen
- Tumorerkrankungen
- Herzerkrankungen - Herzinfarkt, Koronare Herzkrankheit
- Neurologische Erkrankungen
- Erkrankungen der Halswirbelsäule (z.B. Bandscheibenvorfall mit Reizung der Nerven)
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Wie wird die Diagnose gestellt?
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Nach einer ärztlichen Untersuchung wird anhand der vorliegenden Befunde geklärt, welche weiteren diagnostischen Maßnahmen erforderlich sind.
- Röntgen
- Ultraschall
- Blutuntersuchung (Entzündungswerte, Rheumafaktoren, etc.)
- Kernspintomogramm oder Computertomogramm
- Gelenkspiegelung (Arthroskopie)
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Wie ist die Standardtherapie?
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Bei Schulterschmerzen hängt die Therapie von der jeweiligen Diagnose ab. Prinzipiell muss zwischen operativen und Nicht-operativen Verfahren entschieden werden. Folgende Nicht-operative Möglichkeiten stehen zur Verfügung:
- Medikamente die Schmerz und Entzündung hemmen
- Krankengymnastik
- Injektionsbehandlungen
- Chirotherapie

