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Privatärztliche Gemeinschaftspraxis
Prof. Dr. med. Peter Wehling
Dr. med. Jens Hartmann
Stadttor 1 • 40219 Düsseldorf
Tel.: + 49(0)211 - 60 255-0
Tel.: + 49(0)211 - 60 255-22 (Neupatienten)
Fax: + 49(0)211 - 60 255-25
praxis@wehling-hartmann.de

Wichtiger Hinweis:
Der Eingang der Praxis befindet sich
im Erdgeschoss rechts!

Termine nach Vereinbarung:
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Nackenschmerzen - Unsere Therapien

Bild - Röntgenbild Nackenbereich, Grafik

Durch unsere eigenen jahrelangen Forschungen haben wir die Therapie von Nackenschmerzen neu definiert und verbessert.

Zu diesen Neuentwicklungen gehören Orthokin® und ein neuartiges Cortsion, das sich durch erheblich weniger Nebenwirkungen auszeichnet. Mit diesen besonderen Ansätzen können Operationen sehr häufig vermieden werden.

Der Einsatz der von uns entwickelten besonderen Verfahren im Vergleich zu den üblichen Standardtherapien sorgt für eine schnellere Funktionsverbesserung und stärkeren Schmerzminderung. Operationen werden so häufiger überflüssig.

Vorbeugung von Nackenschmerzen

Das wichtigste ist die Vorbeugung von Nackenschmerzen. Man sollte nicht zu lange in verspannter Haltung vor dem Computer sitzen und zwischendurch Dehnübungen durchführen. Übergewicht und Rauchen können Nackenschmerzen fördern. Gesunde Ernährung und Entspannungsphasen helfen Nackenschmerzen zu vermeiden.

Wissenswertes zum Krankheitsbild Nackenschmerzen

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Was ist Nackenschmerz?

Nackenschmerzen sind Schmerzen in der Halswirbelsäule. Es gibt viele verschieden Ursachen für Nackenschmerzen. Manchmal können die Schmerzen bis in die Arme oder den Kopf ausstrahlen.

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Wie entstehen Nackenschmerzen?

In den meisten Fällen entsteht Nackenschmerz durch Überlastung der Strukturen der Halswirbelsäule bedingt durch altersentsprechenden Verschleiß, Überbeanspruchung des Nackens oder der Arme. Ursachen sind:

  • Verspannung der Halsmuskulatur (z.B. lange Computerarbeit, falsche Sitzposition, u. a.)
  • Arthrose der Halswirbelsäulengelenke mit oder ohne Reizung der Nerven.
  • Blockierungen der Wirbelkörper
  • Bandscheibenvorfälle
  • Spinalkanalstenose ? eine Einengung des Wirbelkanals mit Druck auf Nerven
  • Schleudertrauma nach Unfällen
  • Nur 10 % der Nackenbeschwerden entstehen durch andere nicht ? mechanische Ursachen (z.B. Rheumatische Erkrankungen)
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Wie wird die Diagnose gestellt?

Nach unserer ärztlichen Untersuchung wird anhand der vorliegenden Befunde geklärt, welche weiteren diagnostischen Maßnahmen erforderlich sind.

  • Röntgen
  • Blutuntersuchung (Entzündungswerte, Rheumafakoren, etc.)
  • Kernspintomogramm oder Computertomogramm
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Wie ist die Standardtherapie?

  • Schmerz und entzündungshemmende Medikamente sogenannte NSAR (Diclofenac und andere)
  • Muskelentspannende Medikamente
  • Injektionsbehandlungen mit kurzwirksamen Schmerzmitteln mit oder ohne Cortison
  • Physikalische Therapie und ggf. Chirotherapie
  • Operationen bei Kompression der Nerven oder des Rückenmarkes
  • Bei chronischen Schmerzen eventuell zusätzliche psychologische Mitbehandlung