Handbeschwerden - Unsere Therapien

In unserer Praxis behandeln wir sehr häufig Arthrose der Fingergelenke (Polyarthrose) oder des Daumengrundgelenkes (Rhizarthrose).
Das Ziel unseres neuartigen Behandlungskonzeptes ist es, das Leiden unserer Patienten zu vermindern, die Mobilität der Gelenke zu erhöhen und die Arthrose einzuschränken. Dazu wird ein aus dem Patientenblut hergestelltes Präparat (Orthokin®) in die erkrankten Gelenke gespritzt. Diese neue Therapie ist in vielen Fällen deutlich wirksamer als Standardtherapien. Es wird die Knorpelzerstörung selbst beeinflusst und wir helfen Ihnen, schnell eine gesunde schmerzfreie Beweglichkeit zu erhalten. Oft können dadurch Handoperationen z.B. bei der Daumengelenksarthrose vermieden werden.
Wissenswertes über Handbeschwerden
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Was sind Handbeschwerden?
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An der Hand befinden sich zahlreiche Sehnen, Muskeln, Bänder, Nerven und Blutgefässe. Die knöchernen Strukturen bilden die Fingergelenke und die Handwurzelknochen.
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Wie entstehen Handbeschwerden?
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Handschmerzen entstehen unter anderem durch Entzündungen (Sehnenscheidenentzündungen durch Über- oder Fehlbelastung), Gelenkschäden (Arthrose) oder Rheuma.
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Wie wird die Diagnose gestellt?
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Bei der ersten Untersuchung stellen wir fest, wo im Bereich der Hand die Beschwerden lokalisiert sind. Danach wird entschieden, ob weitere Untersuchungen wie Röntgenbilder oder Kernspintomogramm notwendig sind. Zum Ausschluss entzündlicher, rheumatischer oder anderer Ursachen können Blutuntersuchungen medizinisch sinnvoll sein.
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Wie ist die Standardtherapie von Handbeschwerden?
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Hier entscheidet die Ursache der Beschwerden über die richtige Therapie. Neben einer Schmerztherapie bestehend aus Medikamenten, kommen andere Verfahren (Schonung, Bandagen, physikalische Therapie) bis hin zur Operation z.B. bei fortgeschrittener Arthrose in Betracht.

